12. 1. 2026
Schnitt: Ronny Mattas; Musik: Dascha Dauenhauer; Kamera: Michael Schreitel;
Buch: Annette Hess; Regie: Maurice Hübner
Teil 1
Monika, einst gefeierter Teeniestar, lebt zurückgezogen und setzt
alles auf die Tanzkarriere ihrer Tochter Dorli, die für den Aufstieg
in die A-Klasse trainiert. Doch Ehrgeiz und Druck führen Dorli in
eine gefährliche Spirale aus Schmerzmitteln und Selbstzweifeln. Monika
selbst trifft auf der Straßen einen unbekannten Mann, der ihrem verstorbenen
Ehemann Joachim zum Verwechseln ähnlich sieht. - Helga träumt
von einem besseren Leben für ihre Tochter Friederike, die jedoch Polizistin
werden will, ein Skandal in Helgas Augen. Gleichzeitig trifft Helga bei
einem Tanztee auf Hannes und fühlt sich zu ihm hingezogen. - Eva,
die jüngste Schwester, sitzt wegen Totschlags im Gefängnis und
plant nach ihrer Entlassung einen riskanten Neuanfang im Kunsthandel. -
Als die Journalistin Linda Müller einen Dokumentarfilm über die
Schöllacks dreht, brechen alte Familiengeheimnisse auf. Zugleich droht
eine Katastrophe: Eine jüdische Stiftung fordert die Rückgabe
der Tanzschule, die 1936 unter fragwürdigen Umständen den Besitzer
wechselte. Während die Familie um ihre Existenz kämpft, prallen
Liebe, Schuld und gesellschaftliche Veränderungen aufeinander – vor
dem Hintergrund von RAF-Terror, Atomkraftdebatten und dem Discofieber der
Siebziger.
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Bearbeitet am Reichsgründungstag 2026 (würg)