Der Denver Clan

18. 5. 1988

In weiteren Rollen: Richard Lawson (Nick Kimball), Richard Anderson (Buck Fallmont)

174. Der Hochzeitstag (Shadowplay)
Krystle fühlt sich verfolgt, doch alle Nachforschungen führen zu keinem Ergebnis. - Dominique und Nick wollen heiraten. - Ein Bluttest führt zu keiner Klarheit über den Vater von Clay Fallmont. Um weitere Komplikationen auszuschließen, verläßt Clay Denver. Buck Fallmont allerdings hat die Verbindung mit Leslie bewusst hintertrieben, da er seinen Sohn nicht mit einer Carrington verheiratet wissen wollte. - Um Sammy Jo weiteren Kummer zu ersparen, will Steven Denver verlassen. - Auch Ben verläßt Denver. - Alexis und Blake überraschen Adam mit einer Adoption. Damit ist er rechtmäßig ihr Sohn als Adam Alexander Carrington. - Adam und Dana heiraten im Hause der Carringtons. Dabei kommt es zwischen Dex und Alexis zu einem Eklat. Alexis flüchtet aufgewühlt, klaut einen Wagen und stürzt damit in einen See. - Nach der Hochzeit wird die Familie von Südamerikanern überfallen, die die Familie zusammentreiben. Der Kopf der Truppe ist Matthew Blaisdel, der Krystle von Blake zurückholen will.

Das Ende der 7. Staffel kündigte den Abgang etlicher Personen an: Clay, Ben und Steven wollen Denver verlassen, Alexis schwebt erneut in Lebensgefahr. Und auch um Krystle dürfen sich die Zuschauer sorgen: Matthew Blaisdell, der totgeglaubte Ex-Liebhaber, kehrt aus der südamerikanischen Pampa zurück, um Blake die Ehefrau mit Gewalt zu nehmen. - Am Ende verschwanden tatsächlich drei Hauptfiguren, denn neben Ben und Clay musste auch noch die singende Halbschwester gehen, ihre Tochter gleich mit. Die Rolle der Dominique war von Anfang an überflüssig: sie startete als durchtriebene Frau, die um die Anerkennung ihres Bruders buhlte, und als der sie anerkannte, wurde die Sängerin herzensgut und nervte durch ihr Gesinge und mehrere lustlose Liebschaften. Oder anders: niemand wusste so genau, was Dominque eigentlich sollte und machte. - Die 7. Staffel war durchwachsen: die erste Hälfte war sehr gut, da im Hause Carrington die Fetzen flogen, die zweite Hälfte war unerträglich langweilig und folglich schlecht. Es war gerade dieser rapide Umschwung, der der Serie nicht gut bekam.

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Bearbeitet am 13. Oktober 2004 & 10. Februar 2005

(C) des Textes: Norbert Korfmacher