In aller Freundschaft

2. 5. 2006

In weiteren Rollen: Alma Leiberg (Rebecca Simoni)
Regie: Mathias Luther; Buch: Stephan Wuschansky; Kamera: Frank Buschner, Michael Ferdinand

308. Falsches Spiel
Rebecca Simoni bricht auf der Tanzfläche eines Clubs zusammen. In der Sachsenklinik wird eine gefährliche Überzuckerung diagnostiziert: Rebecca hat Diabetes. Ihr behandelnder Arzt ist Dr. Martin Stein, auf den die junge Frau schon länger ein Auge geworfen hat. Sie nutzt die Gelegenheit, dem Oberarzt Avancen zu machen, die der jedoch ablehnt. Sie ist über diese Zurückweisung erbost. Kurz darauf erleidet sie einen Kreislaufzusammenbruch und muss reanimiert werden. Wie sich herausstellt, war die Insulindosierung am Perfusor falsch eingestellt. Professor Simoni gibt Dr. Stein die Schuld. Rebecca deutet Martin gegenüber an, den Perfusor manipuliert zu haben, um ihm einen Kunstfehler unterzuschieben. Doch es fehlen Beweise. Simoni hält diesen Verdacht für absurd. Erst als Dr. Elena Eichhorn von einem Gespräch mit Rebecca erzählt, stellt Simoni seine Tochter zur Rede. Die gibt zu, ihre Insulindosierung verändert zu haben, aber nur, weil es ihr physisch schlechter gegangen sei. Wie immer gelingt es ihr, ihren Vater um den Finger zu wickeln. - Als Schwester Arzu ihrem Ehemann Phillip mal wieder vorwirft, zu wenig Zeit für sie zu haben, kontert er. Sie solle sich etwas Eigenes schaffen. Das Ehepaar gerät in einen heftigen Streit. Als Dr. Brentano ein romantisches Dinner vorbereitet, kommt Arzu nicht nach Hause. Sie taucht erst in den frühen Morgenstunden auf. Nun hängt der Haussegen endgültig schief. Vor allem, als sie erzählt, dass sie mit Sebastian Maier unterwegs gewesen ist. Brentano ist eifersüchtig. Als Arzu auch in der Nacht darauf erst in den frühen Morgenstunden nach Hause kommt, droht der Streit zu eskalieren.

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Bearbeitet am 1. Juni 2011